Abschied und Tod

Alles braucht seine Zeit

Um jemanden zu trauern, ist eine ganz individuelle Angelegenheit. Da gibt es keine festen Muster und Vorgaben. Jeder geht anders damit um. Der Tod eines nahestehenden Menschen löst viele Emotionen aus. Es geht rauf und runter. Man fühlt sich wie auf einer Achterbahn. Keiner muss sich dabei für seine Gefühle schämen. Trauern ist etwas Natürliches. Wenn man es unterdrückt, ihm keinen Raum gibt, kann es sogar krank machen. Deshalb sollte man auch Hilfe annehmen können – von Freunden, der Familie oder von professionellen Anlaufstellen und Fachleuten. Vor allem braucht es Zeit, den Verlust zu verarbeiten. So bleibt das Wichtigste, die Erinnerung.

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Erfahrungsberichte

Portraits von betreuenden Angehörigen

Die Situation betreuender Angehöriger wird in ihrer Komplexität sowohl von den Angehörigen selbst als auch von der Öffentlichkeit ganz häufig unterschätzt. Was mit kleinen Liebesdiensten beginnt, endet nicht selten in einer rundum Pflege, dessen Ausmass und Vielfalt sich vorher niemand bewusst war.